Sonntag, 23. August 2015

FREUNDE

Ich bin zwar mit meiner einen Geschichte noch nicht fertig aber ich habe gerade das Bedürfnis etwas los zu werden!

Was sind eigentlich FREUNDE? Und wer darf sich so schimpfen? 
Ich dachte ich habe Freunde gefunden ... der eine ist sogar mein Trauzeuge und Patenonkel von einem meiner Kinder! Doch er meldet sich gar nicht mehr bei uns ... er hat seid 2 Jahren jetzt ca eine Freundin, ich dachte wirklich das sie nett ist!! Doch es scheint mir das Gegenteil zu sein. Im Mai haben sie ihre Tochter bekommen, wir haben ihr Glück noch nicht einmal gesehen, geschweige teilt er seine Freude mit uns! 
Das Ding ist folgendes, ich weiß überhaupt nicht was wir eventuell gemacht haben könnten das er sich nicht mehr meldet ... ich überlege und überlege, komme aber zu keinem Ergebnis, wenn man wenigstens wüsste was los wäre ... aber so macht man sich einfach nur Gedanken und ich ärger mich ... ich möchte niemandem hinterher laufen, wir sind erwachsen, wir können doch reden ... ja das ist das eine das andere ist,

wir haben durch unseren großen Sohn, neue Familien kennengelernt, eine Familie ist dabei, wir haben uns richtig gut angefreundet! Doch zur Zeit habe ich das Gefühl, dass wir uns entfernen!! Wenn sie Kinderfrei hat und ich frage ob wir uns sehen, hat sie immer etwas das wir uns nicht sehen. Oder ich höre erst gar nichts von ihr .... 
Zur Zeit trifft sie sich viel mit einer gemeinsamen Bekannten, sie kommt mit ihr sehr gut zurecht ich auch aber nicht so wie sie! Es ist auch überhaupt nicht schlimm das sie sich treffen, aber ich merke das ich angst habe das es keine richtige Freundschaft ist, dass ich sie als Freundin verliere ... das ist doch nicht normal ... Ok ich habe einmal schlechte Erfahrungen gemacht ... aber das kann doch kein Grund sein das ich Angst habe sie als Freundin zu verlieren ... aber ist sie überhaupt eine Freundin? Soll ich ihr meine Sorgen sagen?? Oder ist es übertrieben was in mir vorgeht?! Ich hätte so gerne Antworten auf meine Fragen ... 

Naja jetzt habe ich das alles aufgeschrieben, mit der Hoffnung das es mir besser geht ... ich habe aber nicht das Gefühl das es mir besser geht ... 
Aber es ist ein Anfang ... 

Montag, 12. August 2013

Abflug in die Türkei im Februar 2006

So, Ende Februar war es dann soweit, es ging in Richtung Belek.
Zum Flughafen haben mich zu meiner Überraschung unheimlich viele Menschen begleitet, damit habe ich nicht gerechnet, ich war überwältigt. Es wurde mir nicht leicht gemacht zu gehen, aber dass war auch der Sinn von den Freunden. Es ist mir auch sehr schwer gefallen, aber ich wusste auch das es kein Abschied für immer war, die Türkei ist schließlich nicht am Ende der Welt.
Also ging ich ganz alleine zu meinem Gate.

- Man war ich traurig und so alleine, ich meine Familie und Freunde waren nicht da, aber auch nicht der Grund warum dies alles tat. -

Im Flugzeug, ich hatte Glück ich hatte eine komplette Sitzreihe für mich alleine. Meine Mama hat mir einen Brief zu gesteckt bevor ich endgültig fort war, ich durfte ihn frühestens im Flugzeug lesen. Ich habe hin und her überlegt wann ich ihn lesen soll, alleine im Flugzeug oder zusammen mit IHM?!
Ich habe mich dazu entschieden diesen Moment alleine zu erleben, also habe ich ihn alleine im Flugzeug gelesen.

- Zum Glück saß niemand neben mir, ich habe geweint wie ein Schlosshund und das versucht mal leise. Puuh das war echt anstrengend.-

Zu dieser Zeit war das Flugzeug in der Luft, in Richtung neues Leben.



Donnerstag, 8. Dezember 2011

Mitteilung an die Familie das ich in die Türkei gehe

Als die 2 Wochen Urlaub mal wieder vorüber waren, war alles wieder blöd in meinem Leben. Jetzt kam noch dazu  - wie bringe ich es den Menschen die ich Liebe und gern habe bei das ich in die Türkei gehe?! Aber ich musste es sagen - also fasste ich all meinen Mut und ging zu meiner Familie und habe es gesagt, sie nahmen mich nicht für voll. Dann war da natürlich noch, ich wollte unbedingt das mein Papa ihn kennenlernt bevor ich gehe. Also musste ich ihn einladen nach Deutschland zu kommen aber das war einfacher gesagt wie getan, denn ich verdiente zu wenig Geld um ihn einladen zu können. Jetzt musste ich meinen Papa auch noch darum bitten ihn für mich einzuladen - oh Gott war mir schlecht. Was soll ich sagen ich habe die besten Eltern der Welt - Papa war alles andere als begeistert aber er hat es getan. So jetzt musste er nur noch mitspielen, alle haben mir natürlich versucht einzureden er würde eh nie nach Deutschland kommen, aber ich habe an ihn geglaubt, wir haben uns schließlich geliebt. 
Im Dezember war es dann so weit er ist angekommen!!! Wir haben wunderbare 21 Tage  hier verbracht. Dann kam fürs erste der letzte Abschied, denn im Februar 2006 bin ich zu ihm geflogen.

Montag, 29. August 2011

Die 2 Wochen im September

Die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren, wir, er und ich haben uns riesig gefreut, wir waren so aufgeregt das die Zeit irgendwie gar nicht verging. - Aber natürlich verging sie.- 
Dann war es soweit, es ging ab zum Flughafen.
Man war ich aufgeregt ich habe mich so auf ihn gefreut das kann man gar nicht beschreiben. Wir saßen im Flieger und je näher wir dem Flughafen in Antalya kamen um so nervöser wurde ich. Ich fing sogar an zu zweifeln, nicht das er mich gar nicht sehen will, er mich ignoriert. Wir hatten unsere Koffer und sind Richtung Bustransfer gegangen. Oh ich war so aufgeregt.
Die Ankunft im Hotel, meine Nerven waren am Ende und dann wir hatten eingecheckt sind runter an die Poolbar wer war nicht da sondern im anderen Hotel Animation machen, er. Ich weiß nicht mehr wie lange ich warten musste bis er kam, aber dann, wir haben uns gesehen und wir konnten nicht mehr, aber wir mussten uns zusammen nehmen denn die Hotelchefs durften das ja nicht so offiziell mitbekommen. Das war ein wahnsinniges Gefühl. Er war so unglaublich. Wir waren einfach glücklich.
Er hatte für die 2 Wochen in denen ich da war ein kleines Zimmer gemietet, sodass wir nach Feierabend alleine waren. Es waren 2 unvergessliche Wochen die wir zusammen erlebt haben und so sind wir uns einig geworden das ich zu ihm in die Türkei gehe. 

Für uns war das beschlossene Sache jetzt musste ich das nur noch meiner Familie beibringen, die die ganze Zeit dachte das es nur eine kurze Liebe sei. 

Meine Mutter war auch hin und weg von ihm. Also waren meine Mutter und meine Oma die ersten die von unseren Plänen erfuhren. Die Begeisterung hielt sich in grenzen was uns, vorallem mir klar war, aber sie konnte mich nicht umstimmen. 
Wie es nunmal im Urlaub so ist die Zeit verging wie im Flug und der Tag der Abreise kam. Meine Mutter und Oma hatten sogar schon Angst das ich gar nicht zum Hotel komme um nach Hause zu fahren, aber so vernünftig war ich doch auch wenn mir dieser Abschied sehr sehr schwer gefallen ist. Ich war pünktlich mit ihm im Hotel angekommen morgens wer war nicht am Treffpunkt an der Rezeption, - RICHTIG Mama und OMA -, ich in unser Zimmer, da haben die 2 verschlafen weil die von der Rezeption verpennt haben die 2 zu wecken. Sie waren natürlich so schnell das alles noch ohne Probleme aber ohne Frühstück geklappt hat. 
Der Bus für den Transfer zum Flughafen war auch pünktlich und somit kam der Abschied der uns beide erst einmal für unbestimmte Zeit trennte. 




Samstag, 27. August 2011

Das leben was ich nicht mehr wollte

Also entschied ich das ich es mit ihm versuchen möchte. Ich wusste zwar nicht wie wir das anstellen wollten, aber ich wollte es. Und als wir das 1.mal telefonierten war ich so was von hin und weg das ich nur noch an ihn denken konnte und so nahm alles seinen lauf.
Wir telefonierten jeden Tag - mittags wenn er und ich Mittagspause hatten und natürlich am Abend wenn er frei hatte. -Puhh da war das Problem, natürlich damals nicht, dass er immer erst um 01:00h Deutscher Zeit frei hatte.-
Es war mir egal ich wollte nur noch mit ihm zusammen sein, dass war jedoch nicht so einfach, natürlich musste ich es zu Hause erzählen und das war gar nicht so einfach. 
Mir war es egal ich habe mein Ding durchgezogen auch wenn meine Eltern nicht einverstanden waren. Aber mit der Zeit gewöhnten sie sich dran - es blieb ihnen ja nichts anderes möglich. Keiner hat an uns geglaubt ausser eine und das war meine Oma. 
Mein Leben änderte sich radikal, dass was ich früher raus wollte um Party zu machen wollte ich jetzt zu Hause sein. Mein Zimmer in der Wohnung - die ich mir übrigens mit meiner Schwester teilte - war mein wichtigster Rückziehort. Und so habe ich mich immer mehr zurückgezogen. Alles war öde das einzige was wichtig war am Tag war das telefonieren mit ihm.
Und das fanden meine Eltern und meine Schwester natürlich gar nicht gut, sie machten sich sorgen.
An einem Tag als alles wieder nicht so toll war, kam meine Oma und erzählte mir das sie nochmal mit mir fliegen würde wenn ich Urlaub bekomme. Was mache ich, ich natürlich sofort am nächsten Tag zur Arbeit und dierekt mit meiner Chefin gesprochen und was soll ich sagen, jaaaa ich habe den Urlaub bekommen. Und im September war es so weit. Jetzt kommen meine Eltern ins Spiel, sie konnten mir nichts mehr verbieten aber begeistert waren sie nicht und meine Oma hat sich damit natürlich auch gar nicht beliebt gemacht. So meine Mum konnten wir auf unsere Seite bekommen, wir haben sie mitgenommen. Mein Pa war alles andere als begeistert aber was blieb ihm anderes übrig als es hin zu nehmen.
Und so flogen wir im September 2005 wieder zu "IHM".

Freitag, 26. August 2011

Als sich unbewusst mein Leben veränderte

Ich wollte nicht nach Hause - oh man war ich traurig - aber da landete der Flieger schon. Ich hatte mein Handy zu Hause gelassen und ich war so gespannt ob er sich meldet. Als ich zu Hause ankam und ich mein Handy eingeschaltet habe habe ich schon 3 SMS gehabt von ihm. - Ich war so glücklich.

Der Beginn 2.Teil

Wir saßen an einem Tisch für 4 Personene, als einer der Animateure kam. Ich schon wieder genervt, weil das blöde gerede konnte ich gar nicht haben - ich wollte diesen Urlaub ohne blödes geschwätz erleben, ich hatte genug vom anderen Geschlecht sofern man das in diesem Alter sagen konnte. Naja man ist ja freundlich. Zu meiner Überraschung war dieser Abend ein sehr schöner geworden, was ich ungern zu gegeben habe. Naja am Ende dieses Abends hatte ich eine Verabredung mit diesem besagten Animateur. - Ist das nicht schlimm, dass sind doch typisch Frauen, macht man ihnen schöne Augen schon sind alle guten Vorsätze dahin. Nichts desto trotz am nächsten Abend nach dem man sich tagsüber nicht aus den Augen gelassen hat, hat man nach dem Abendessen schnell die Handynummern getauscht. Der Abend war toll das Programm im Hotel zu Ende, die Animateure hatten Feierabend. 
Wir haben ausgemacht das wir uns vor dem Hotel treffen - es durfte ja keiner mitbekommen.
So, ICH gehe raus aus dem Hotel mit dem Gedanken das ich sie doch nicht mehr alle habe mich wie ein Teenie mit einem Animateur treffe. Ich bin stehen geblieben und wollte wieder zurück zu meiner Oma und meiner Schwester, was ich nicht getan habe weil ich mir dann wieder überlegt habe das nichts verwerfliches daran ist etwas trinken zu gehen, also stand ich da ganz alleine an einer Strasse - den Rest könnt ihr euch denken - ich wartete ich weiß nicht wie viele Autos und Leute an mir vorbei sind bis ich die Nase voll hatte und wieder zurück ins Hotel gegangen bin. Ich war sowas von sauer, aber auf mich, dass ich mich überhaupt auf soetwas eingelassen habe. 
Am nächsten morgen, wir sitzten beim Frühstück, wer kommt an unseren Tisch ja genau Er. Ich habe keinen Ton gesagt. Er entschuldigte sich bei mir und ich hab sie angenommen ich wollte mir den Urlaub ja nicht ganz kaputt machen. Im laufe des Tages das Programm lief und ich habe Vollyball mitgespielt, was er natürlich gemacht hat. Nach dem Spiel haben wir uns erneut für den Abend verabredet, ich weiß ich bin nicht normal, aber er war so nett.
Der Abend kam ich habe mich fertig gemacht und bin wieder an die Staße - nicht das was ihr denkt. Zu meiner Überraschung war er nach nur kurzer Zeit da.
Wir sind in den Ort gegangen und haben in der Disco etwas getrunken, es war nett er hat sich für mich interessiert. Nach dem wir einige Getränke runter gespühlt hatten war es langsam an der Zeit das ich ins Hotel zurück sollte, wir sind am Strand entlang gegangen - ach nä wir romantisch - auch hier zu meiner Überraschung er hat mich nicht versucht zu küssen und erst recht nicht na ihr wisst schon - da waren wir auch schon im Hotel :-( 
Ha ha aber dann wir haben uns geküsst. Und das hätte ich (nach heutigem Stand) besser nicht getan, ich habe mich über beide Ohren in ihn verliebt. Und so verliefen die restlichen 1,5 Wochen wie im Flug und ich war wie in einem Traum.
So was, was ich zu dieser Zeit erlebt habe habe ich noch nie, wir haben uns blind verstanden wir hatten den gleichen Humor als ob wir uns schon Jahre kennen und lieben würden.
Am vorletzten Tag sind wir sogar zu einem Juwelier gegangen und haben uns Freundschaftsringe gekauft damit wir auch wenn ich zu Hause bin miteinander verbunden sind. Dann war der Abreise Tag etwas schlimmeres wie diesen Abschied dachte ich kann es nicht geben, diese ungewissheit wann wir uns wieder sehen werden. Ihr fragt euch sicherlich ob ich mir keine gedanken gemacht habe ob nach mir nicht gleich eine andere an meiner Stelle steht, aber nein das habe ich nicht ,weil das habe ich noch vergessen zu sagen ich habe auch schon seine Mutter kennengelernt. 
ABREISE